KI-Leitfaden
Heutzutage ist es kaum noch möglich bei Kunst nicht auch das Wort KI mit zu hören.
Auch ich beschäftige mich viel mit KI, und vor allem in der Postproduktion ist KI kaum noch wegzudenken
Ich nutze möchte deshalb dafür Sensibilisieren wo ich technisch KI verwende:
- Technisches Aufräumen. Rauschen entfernen, Audio säubern, Masken und Tracking im Schnitt und beim Color Grading.
- Transkription. Erste Entwürfe für Untertitel ich danach selbst korrigiere und das Aufschreiben von Audionotizen.
- Recherche und Ordnung. Notizen sortieren, Fragen nachschlagen, Pläne strukturieren.
- Interne Vorarbeit. Grobe Skizzen oder Moodboards, die nur zur Absprache dienen und nicht im Film landen.
Wofür nicht
- Drehbuch und Dialoge. Geschichten, Szenen und Sätze schreibe ich selbst.
- Schauspiel und Stimmen. Keine erzeugten Darsteller, keine geklonten Stimmen..
- Musik. Scores und Sounddesign entstehen von Hand.
- Poster, Stills und Design. Was man sieht, ist gedreht, gezeichnet oder gestaltet, nicht generiert.
Offen gekennzeichnet
Wenn KI in einem Film sichtbar oder hörbar mitgewirkt hat, steht das auf der jeweiligen Filmseite und im Abspann, zusammen mit dem, wofür sie eingesetzt wurde.
Mit anderen zusammen
Bei gemeinsamen Projekten und Aufträgen sprechen wir vorher ab, ob und wie KI eingesetzt wird. Material von Mitwirkenden, also Bilder, Stimmen oder Texte, gebe ich nicht ohne deren Zustimmung in KI-Werkzeuge.
Fragen?
Dieser Leitfaden wächst mit den Werkzeugen. Wenn du wissen willst, wie ein bestimmter Film entstanden ist, schreib mir einfach.